0

Am Ende des Regenwaldes
Innenansicht 1

Am Ende des Regenwaldes

Daboka und ihre jüngere Schwester gehören zu einem kleinen indigenen Stamm, der friedlich in den dunkelgrünen Tiefen des Regenwaldes lebt – bis eines Tages Männer mit großen, stinkenden Maschinen kommen. Sie wollen Straßen und Ölplattformen bauen. Dafür schaffen sie ohne Skrupel alles aus dem Weg, was sie stört. Bäume, Tiere, Menschen … Daboka muss kämpfen. Um ihr Leben und für ihren Wald.

Die Geschichte eines starken Mädchens, inspiriert von einer wahren Begebenheit.

Nominiert für den Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreis
€ 11,00
lieferbar in 3-5 Tagen
Kategorie:
Jugendbuch
Art:
Hardcover
Altersempfehlung:
ab 12 Jahren
Seiten:
96
Übersetzt von:
Anna Taube
Ausstattung:
mit Relieflack
Erscheinungsdatum:
Format:
11,2 x 24,9 cm
ISBN:
978-3-7348-5044-8

Download

Kreative

Autorin

Ihre Ausbildung zur Zirkusartistin absolvierte Marion Achard an der Schule der berühmten Fratellini-Familie und bei dem Trapezkünstler Jean Palacy. Heute reist sie gemeinsam mit ihrer Truppe Tour de Cirque mit einer eigenen Bühnenshow durch Frankreich und die ganze Welt – und schreibt Erzählungen für Kinder und Jugendliche, die mehrfach ausgezeichnet wurden. Am Ende des Regenwaldes ist ihr erster in Deutschland veröffentlichter Roman.


Übersetzerin

Anna Taube arbeitete einige Jahre als Lektorin in verschiedenen Kinderbuchverlagen, bevor sie sich als freie Autorin und Übersetzerin selbstständig machte. Sie lebt mit ihrer Familie im idyllischen Bad Rodach.

Preise & Auszeichnungen

Klima-Buchtipp der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.
2019:
Klima-Buchtipp der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.

Am Ende des Regenwaldes

KIMI-Siegel
KIMI-Siegel

Am Ende des Regenwaldes

Pressestimmen

„Die Geschichte führt auf drastische Weise vor Augen, welche Folgen die Ausbeutung des Regenwaldes hat. Durch das ungewöhnliche Format lesen sich die Seiten im Nu.“
Linda Egger, Schwäbische Zeitung


„In einer Zeit, in der immer mehr Regenwald aus Profitgier zerstört und das Recht indigener Völker auf ihre Traditionen missachtet wird, setzt dieses Buch ein wichtiges Zeichen. Es öffnet den Jugendlichen den Blick für den Wert einer Lebensweise, die uns fremd ist.“
Regina Riepe, Süddeutsche Zeitung


„Die Sprache, in der Marion Achards jugendliche Protagonistin erzählt, klingt karg und ungewohnt. Und doch entwickelt die kurze Erzählung des Mädchens einen Sog, dem man sich schon nach wenigen Seiten nicht mehr entziehen kann.“
Amnesty Journal

Schlagworte