0

Daniel is different
Innenansicht 1

Daniel is different

Bloß nicht auffallen! Nach dieser Devise lebt Daniel, der einfach nur ein ganz normaler Dreizehnjähriger sein will. Deswegen hofft er die meiste Zeit, dass niemand seine komischen Angewohnheiten bemerkt – weder seine Familie noch sein bester Freund Max und schon gar nicht seine Traumfrau Raya. Als er plötzlich eine mysteriöse Nachricht erhält, ist es allerdings gar nicht mehr so leicht, sich zu verstecken. Denn das unbekannte andere Sternenkind braucht seine Hilfe. Auf einmal wird aus Daniels Leben ein richtiger Krimi.
€ 17,00
lieferbar in 3-5 Tagen
Kategorie:
Middle Grade
Art:
Hardcover
Altersempfehlung:
ab 12 Jahren
Seiten:
304
Übersetzt von:
Claudia Max
Ausstattung:
mit Relieflack
Erscheinungsdatum:
Format:
15,3 x 21,5 cm
ISBN:
978-3-7348-4710-3
Auch erhältlich als

Download

Kreative

Autor

Eigentlich wollte Wesley King unbedingt Jedi-Ritter werden. Da sich dieser Wunsch im echten Leben aber als ebenso unpraktisch herausstellte wie eine Karriere als Ninja-Turtle oder X-Man, träumte er sich einfach beim Schreiben zu Superhelden und ins Weltall. Dass seine Geschichten auch noch gelesen werden, deutet wohl auf seine Bestimmung als Autor hin. Wobei er den Jedi-Ritter auch noch nicht ganz aufgegeben hat …


Übersetzerin

Claudia Max studierte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Literaturübersetzen mit dem Schwerpunkt Anglistik/Amerikanistik. Seit 2008 ist sie freiberufliche Literaturübersetzerin. Sie lebt mit ihrem Mann in Berlin und arbeitet überall.

Pressestimmen

„Daniel is different verbindet auf gelungene Weise gute Unterhaltung mit einer wichtigen Botschaft – nicht mehr, aber auch nicht weniger.“
Thomas Unglaube, Eselsohr


„Eine Geschichte über Hoffnung und Akzeptanz, die nicht nur für junge Leser absolut lesenswert ist…“
Stiftung Lesen


„Ein erstaunliches Buch über eine kaum bekannte Krankheit. Absolut lesenswert auch für Erwachsene!“
Jürgen Schmitte, Aachener Nachrichten


„Das Buch macht Mut, sich mit Ängsten und Zwängen zu beschäftigen und aus der Isolation auszubrechen. Es zeigt, dass man nicht allein ist und es keine Schande ist, Hilfe anzunehmen.“
Münchner Merkur

Schlagworte