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Wer fragt schon einen Kater?
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Wer fragt schon einen Kater?

Aristoteles ist ein bildhübscher Kater im besten Alter – findet er zumindest. Und Anna und ihre Familie, bei denen er wohnt, finden das auch. Jedenfalls dachte Aristoteles das, bis er zufällig mitbekommt, dass Anna sich einen Hund wünscht. Einen Hund?!? Welches vernünftige achtjährige Mädchen wünscht sich denn einen Kläffer? Aristoteles ist sofort klar: Alles lässt er nicht mit sich machen. Beleidigt läuft er weg, denn er will lieber ein Straßenkater werden, als seine Familie mit einem Hund zu teilen. Oh, hätte er doch nur früher gewusst, was da auf ihn zukommt!
€ 12,00
lieferbar in 3-5 Tagen
Kategorie:
Kinderbuch
Art:
Hardcover
Illustrationen:
vierfarbig
Altersempfehlung:
ab 7 Jahren
Seiten:
128
Erscheinungsdatum:
Format:
14,0 x 21,0 cm
ISBN:
978-3-7348-4114-9

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Weitere Titel der Reihe

Kreative

Autorin

Annette Herzog wurde 1960 bei Potsdam geboren. Sie studierte Englisch und Dänisch und war lange als Übersetzerin tätig. Seit 2000 ist sie hauptberuflich Autorin von dänisch- und deutschsprachigen Kinder- und Jugendbüchern, u.a. der mehrfach preisgekrönten Graphic Novel Pssst!. Sie lebt in Kopenhagen, reist gern und hat vier inzwischen erwachsene Kinder.


Illustratorin

Pe Grigo, geboren im Winter 1972, zeichnet seit ihrem zweiten Lebensjahr. Nach absolvierter Kindheit, Ausbildung und Studium, hat sie die Zeichnerei zum Beruf gemacht und illustriert nun seit vielen Jahren mit Herz und Seele Texte für Groß und Klein.

Preise & Auszeichnungen

Carl-Buch-Preis
2017:
Carl-Buch-Preis

Wer fragt schon einen Kater?

LesePeter - Auszeichnung der AJuM
LesePeter - Auszeichnung der AJuM

Wer fragt schon einen Kater?

Pressestimmen

Pressestimme(n) zur Buchreihe



„Lustige und spannende Lektüre.“
Main-Echo Aschaffenburg



„Eine spannende, heitere Kindergeschichte, auch schon für Erstleser.“
Ute Wegmann, Deutschlandfunk



„Im Buch Wer fragt schon einen Kater? gibt Anette Herzog einen witzigen Einblick in das Leben und Denken eines Hauskaters.“
Nürnberger Nachrichten



„Nicht nur für Katzenfreunde eine ganz feine Lektüre.“
Kilifü

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