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Cover Wenn man so will, waren es die Aliens Jugendbuch von Andreas Thamm
Cover Wenn man so will, waren es die Aliens Jugendbuch von Andreas Thamm
Innenansicht 2

Wenn man so will, waren es die Aliens

Sein Vater ist weg, einfach so verschwunden. Spurlos. Klar, leicht war es mit ihm schon länger nicht mehr. Nicht umsonst musste Josh die Schule abbrechen, um seinen Vater im Hotel zu unterstützen. So läuft das eben im Familienunternehmen. Und seit sein Bruder nach Neuseeland ausgewandert ist, trägt Josh eh schon mehr Verantwortung, als ihm lieb ist. Für Josh steht fest: Er muss seinen Vater finden. Immerhin auf seine Freunde kann er sich verlassen, die sind sofort dabei. Leider haben die aber auch die etwas seltsame Kia im Schlepptau, die fest davon überzeugt ist, dass Joshs Vater nicht zufällig verschwunden ist …

Ein authentisches Jugendbuch über das Erwachsen werden, die Relevanz der Familie und was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen.

€ 16,00
lieferbar in 3-5 Tagen
Kategorie:
Jugendbuch
Art:
Hardcover
Altersempfehlung:
ab 14 Jahren
Seiten:
240
Ausstattung:
mit Relieflack
Erscheinungsdatum:
Format:
14,0 x 22,0 cm
ISBN:
978-3-7348-5050-9

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Kreative

Autor

Andreas Thamm, geboren 1990 in Bamberg, schrieb zuerst heimlich nachts im Kinderzimmer. Heute lieber nur bis 18 Uhr, dann ist Feierabend. Er studierte in Hildesheim bis 2014 Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. Er lebt als Redakteur, Autor und Suppenkoch in Nürnberg.

Preise & Auszeichnungen

boys & books Top-Titel
2021:
boys & books Top-Titel

Wenn man so will, waren es die Aliens

2021:
Kulturpreis der Stadt Nürnberg

Auszeichnung

Andreas Thamm

Pressestimmen

„Andreas Thamm beschreibt das Coming of Age seines liebenswerten Protagonisten lakonisch und lebensecht - von Herzen empfohlen!"
Dorothea Grandjean, JuLit


„Wie in einem Kaleidoskop werden im Rückblick verschiedene Ereignisse authentisch aus der Sicht von Josh, der über eine große Empathie und Beobachtungsgabe verfügt, erzählt."
Kids Best Books


„Dem Autor gelingt ein unprätentiöser Blick aus der Perspektive einer ungewöhnlichen Jungen-Figur. Diese setzt auf Fürsorge, Zusammenhalt, Liebe – und auf das Recht auf eine eigene Zukunft: Selbst(er)findung unter Extrembedingungen.“
Christine Knödler, Jurorin für das Arbeitsstipendium des Freistaats Bayern für Schriftstellerinnen und Schriftsteller, in ihrer Laudatio


„Was sich auf der Suche nach dem Vater alles zuträgt …, schildert Josh im Präsens, unaufgeregt und zugleich voller Witz. … Josh ist eine beeindruckende männliche Erzählerstimme, gerade weil sie Unsicherheiten zulässt, damit aber recht souverän umzugehen weiß."
Aleta-Amirée von Holzen, Zeitschrift Buch & Maus, 29.03.2021

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