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Echt
Innenansicht 1

Echt

Albert sammelt Abschiede. Tag für Tag fotografiert er am Bahnhof Umarmungen, Trennungen und Tränen. Denn Abschiede, das sind für ihn Momente, in denen der Mensch wahrhaftiger ist als jemals sonst. Eines Tages lernt er Kati kennen. Sie sieht aus wie ein Engel, ist gleichzeitig abgezockt und verletzlich. Und sie ist wie gebannt von seinen Bildern, vor allem von seinem Lieblingsbild, auf dem Schmerz und Glück völlig selbstvergessen miteinander verschmelzen. Doch Kati behauptet, das Foto sei eine einzige Lüge. In den Tiefen des Bahnhofs machen sich die beiden daran, die Wahrheit hinter dem Foto zu finden.
€ 14,95
lieferbar in 3-5 Tagen
Kategorie:
Jugendbuch
Art:
Hardcover
Altersempfehlung:
ab 14 Jahren
Seiten:
256
Ausstattung:
Halbleinen mit Rohkartonage und Titelaufkleber
Erscheinungsdatum:
Format:
13,8 x 21,5 x 2,7 cm
ISBN:
978-3-7348-5001-1
Auch erhältlich als

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Kreative

Autor

Christoph Scheuring, geboren 1957, hat in seinem Leben schon viel gesehen. Als Journalist für DER SPIEGEL, stern und DIE ZEIT hat er mit den Mächtigsten am Tisch gesessen und mit den Machtlosen auf der Straße gelebt. Seine Leidenschaft gehört besonders den Jugendlichen in den Randgebieten unserer Gesellschaft. Als Autor von Jugendromanen schreibt er über das Leben dort, wo es brüchig ist, wo es ausfranst, wo es wehtut. Dort, wo es interessant wird.

Preise & Auszeichnungen

Deutscher Jugendliteraturpreis
2015:
Deutscher Jugendliteraturpreis

 Nominierung der Jugendjury
Echt

2015:
Evangelischer Buchpreis

Echt

Pressestimmen

„Ein … genau recherchierter … Roman über jugendliche Herumtreiber am Hamburger Hauptbahnhof.“


Die Welt am Sonntag


„Echt erzählt davon, wie sich Glück, Verzweiflung und Abschied in der Jugend anfühlen.“
ZEIT Magazin


„Sehr nah an der Realität, klar und detailgetreu.“
Anke Dürr, Kultur SPIEGEL


„Realistisch, hart, aber mit viel Herz.“
Buchkultur


„Sehr realistisch schildert der Autor Christoph Scheuring das Drogenmilieu und das damit verbundene Elend. Aber Freundschaft und die Kraft der ersten großen Liebe geben Hoffnung.“
NDR

Schlagworte