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Cover, rothaariges Mädchen auf Rollschuhen mit Hund im Garten, vier Jungs schauen hinter dem Haus hervor
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Innenseite mit Fließtext

Fanny Frühling - Mein Haufen Brüder

Familie Frühling - das sind Fanny, ihr Papa und Hund Trip. Eigentlich sind sie ein super Team. Dumm nur, dass Papa jetzt eine Freundin hat und die Frühlings bei ihr einziehen sollen. Das allein wäre schon okay, aber sie hat vier Söhne: Fredi, Jakob, Johnny und Robin, in Fannys Augen eine Horde Landeier. Schrecklich!
Auch Johnny ist entsetzt. Fanny und Mamas neuer Freund sind nicht unbedingt das Problem, aber da ist noch ihr furchtbarer Hund, und Johnny hat panische Hundeangst. Wie soll das gehen, mit Trip unter einem Dach?
Sowohl Fanny als auch Johnny sind wild entschlossen: Das Patchwork-Experiment muss zum Scheitern gebracht werden!

Ein witziges Kinderbuch über den Alltag einer Patchworkfamilie, das die Themen Umzug und neue Geschwister behandelt.

€ 14,00
lieferbar in 3-5 Tagen
Kategorie:
Kinderbuch
Art:
Hardcover
Illustrationen:
schwarzweiß
Altersempfehlung:
ab 9 Jahren
Seiten:
208
Erscheinungsdatum:
Format:
15,3 x 21,5 cm
ISBN:
978-3-7348-4107-1

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Kreative

Autorin

Stephanie Gessner wuchs in einem kleinen rheinlandpfälzischen Dorf umgeben von Wiesen und Wäldern auf. Schon als Kind sammelte sie schöne, seltsame und lustige Wörter und dachte sich damit Geschichten aus. Sie hat Literaturwissenschaften studiert, eine Zeit lang Reiseberichte für Zeitschriften verfasst und ist heute als Texterin tätig. Am liebsten schreibt sie Romane, Kurzgeschichten und Bilderbücher für Kinder. Sie lebt mit ihrer Familie in Mainz.


Illustratorin

Anna-Lena Kühler, Jahrgang 1983, studierte in Wiesbaden Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Illustration. Seitdem zeichnet sie freiberuflich für Verlage im In- und Ausland. Sie lebt mit Mann, Kindern und Katzen im kleinen Örtchen Eltville am Rhein.

Pressestimmen

„Gessner … bedient sich einer jungen Sprache, die völlig unangestrengt daherkommt. Und auch der feine Humor trifft den Nerv der Leserinnen.“
Britta Selle, MDR KULTUR, zu ‚Lil April’

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