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Cover Mama, bist du's Bilderbuch von Liz Wong
Cover Mama, bist du's Bilderbuch von Liz Wong
Innenansicht Doppelseite mit farbiger Illustration von Elefantendame und Küken

Mama, bist du's?

Henrietta mag ihr ruhiges Leben. Als ihr aber eines Tages ein Ei auf den Kopf fällt und daraus ein Küken schlüpft, ist es schlagartig vorbei mit der Stille. Doch dann wird es Zeit, sich von dem kleinen Wirbelwind zu verabschieden und Henrietta beginnt sich zu fragen, ob sie wirklich nur ihre Ruhe braucht, um glücklich zu sein … Eine leise Bilderbuchgeschichte, die uns daran erinnert, dass man Liebe manchmal da findet, wo man sie am wenigsten erwartet.

Liebevoll thematisiert Liz Wong die Themen Geborgenheit und Familie. Ideal zum Vorlesen.

€ 14,00
lieferbar in 3-5 Tagen
Kategorie:
Bilderbuch
Art:
Hardcover
Illustrationen:
vierfarbig
Altersempfehlung:
ab 3 Jahren
Seiten:
40
Übersetzt von:
Ingmarie Flimm
Erscheinungsdatum:
Format:
22,0 x 28,5 cm
ISBN:
978-3-7348-2055-7

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Kreative

Autorin & Illustratorin

Liz Wong wurde in Honolulu (Hawaii) geboren, wo sie ihre frühe Kindheit damit verbrachte, zu zeichnen und auf Mangobäumen herumzuklettern. Dann studierte sie Kunst und Anthropologie an der University of Washington. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Edmonds (Washington) und arbeitet als freischaffende Autorin und Illustratorin. „Mama, bist du’s?“ ist ihr erstes Buch auf dem deutschen Markt.


Übersetzerin

Ingmarie Flimm, geboren 1973, hat Englisch und Französisch studiert und eine Doktorarbeit über angloamerikanische Lyrik verfasst. Sie lebt mit Familie und Hühnern in der Nähe von Gießen und arbeitet am liebsten mit Kindern und Büchern.

Pressestimmen

„Wong erzählt, eingebettet in eine sanfte Farbpalette mit Aquarell, Buntstift und Gouache… eine Geschichte darüber, Liebe zu finden, wenn man es am wenigsten erwartet.“
School Library Journal


„Der Autorin Liz Wong gelingt es, die emotionale Achterbahnfahrt der Elefantendame Henrietta nachempfinden zu lassen. Die Illustrationen sind dabei so ausdrucksstark, dass die kleinen Leser*innen auch ohne Text die herzergreifende Geschichte verstehen würden.“
Adrian Kilb, eselsohr Magazin

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